Die zweite Operation ist die subtraktive Sollwertinstallation: Eine bisherige Bezugsgröße wird dem Lebenszusammenhang strukturiert entzogen — nicht durch Auflösung, sondern durch Verschluss — und der strukturierte Entzug selbst wird als überindividuell gültiger Bezugspunkt verfügbar. Das Fehlende wird als verbindlich abwesend gesetzt. Die Lücke bekommt eine Form.