Biografisches Gedächtnis als Schenker-Analyse seiner selbst (These)
Autobiografisches Erinnern ist keine Speicherung von Ereignissen, sondern eine fortlaufende Schenker-Analyse des eigenen Lebens: Eine stabile Tiefenlinie formt die konkreten Episoden als ihre Diminutionen — und Eingriffe in diese Grundlinie wirken stärker als Eingriffe in einzelne Szenen.









